14 April 2026, 06:30

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Großes industrielles Wasseraufbereitungsanlage mit ausgedehnten Rohrleitungen, Ventilen, Maschinen, Geländern, Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen erhält 11,5 Millionen Euro Fördergelder für ihren neuen FutureWaterCampus. Das Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Die Bewilligung der Mittel wurde am 13. März bei einer feierlichen Veranstaltung bekannt gegeben.

Oliver Krischer, Landesminister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, überreichte die Fördersumme offiziell. Der FutureWaterCampus wird Teil des wachsenden Forschungs- und Innovationsstandorts Thurmfeld, nördlich der Universität, wo sich bereits zahlreiche Wissenschafts- und Wirtschaftseinrichtungen ansiedeln.

Das Zentrum soll die Lücke zwischen akademischer Forschung und den praktischen Anforderungen der Industrie schließen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden dort unter anderem an fortschrittlichen Themen wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse arbeiten. Ziel ist es, konkrete Lösungen für aktuelle Herausforderungen im Wassermanagement zu entwickeln.

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Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, begrüßte die Investition als wichtigen Impuls für die Region. Der Campus werde zu einem zentralen Ort der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen.

Die 11,5 Millionen Euro fließen in die Spitzenforschung am FutureWaterCampus, der durch Partnerschaften mit der Wirtschaft nachhaltige Wassertechnologien vorantreiben will. Mit den Bauarbeiten und ersten Forschungsprojekten soll in den kommenden Monaten begonnen werden.

Quelle