70 Jahre Zoofreunde Wuppertal: Ein Fest für Artenschutz und Gemeinschaft
Reza Hendriks70 Jahre Zoofreunde Wuppertal: Ein Fest für Artenschutz und Gemeinschaft
Verein der Zoofreunde Wuppertal feiert 70-jähriges Jubiläum mit besonderer Festveranstaltung
Am Freitag beging der Verein der Zoofreunde Wuppertal sein 70-jähriges Bestehen mit einer festlichen Veranstaltung. Fast 400 Mitglieder und Gäste kamen zusammen, um auf Jahrzehnte engagierten Artenschutzes zurückzublicken und über künftige Pläne zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu diskutieren.
Eröffnet wurde die Feier mit einem Grundsatzvortrag von Dr. Jens-Ove Heckel, dem Direktor des Zoos Landau. Er betonte die zentrale Rolle, die Zoos beim Schutz der Biodiversität spielen. Durch das Programm führte Yvonne Peterwerth, eine lokale Moderatorin. Neben einer Podiumsdiskussion mit Fachleuten und langjährigen Ehrenamtlichen, deren Beiträge die Bedeutung des freiwilligen Engagements für die Arbeit des Zoos unterstrichen, stand auch ein Austausch über künftige Strategien auf der Agenda.
Ein Gremium aus Expertinnen und Experten erörterte anschließend, wie der Schutz der biologischen Vielfalt in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben werden kann. Dabei wurde die langjährige, enge Zusammenarbeit zwischen dem Grünen Zoo Wuppertal und seinem Förderverein gewürdigt, die bereits seit Jahrzehnten besteht. Für die musikalische Umrahmung sorgte Thomas Voigt, künstlerischer Leiter des Ensembles Sax for Fun, das mit lebendigen Klängen für eine festliche Stimmung sorgte.
Zum Ausklang des Abends bedachten die Anwesenden die Veranstaltung mit warmem Applaus. Die Stimmung war geprägt von Stolz – sowohl auf die lange Geschichte des Zoos als auch auf sein anhaltendes Engagement für Tiere und Natur.
Das Jubiläum unterstrich einmal mehr das Bekenntnis des Zoos zu Artenschutz und gesellschaftlicher Teilhabe. Mit Jahrzehnten der Partnerschaft im Rücken blicken der Grüne Zoo Wuppertal und seine Unterstützer nun optimistisch in die Zukunft, um ihren Einsatz für den Schutz von Wildtieren und natürlichen Lebensräumen weiter zu stärken.






