08 May 2026, 22:25

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug einen hohen fünfstelligen Betrag verloren. Die Masche drehte sich um eine gefälschte Kryptowährungsplattform, die über Facebook beworben wurde und zu Überweisungen in Höhe von zehntausenden Euro führte.

Das Opfer stieß erstmals auf den Betrug, nachdem es eine Anzeige auf Facebook gesehen hatte. Die Website versprach hohe Renditen durch Kryptowährungsinvestitionen und überzeugte ihn, Geld auf ein Konto nach Malta zu überweisen. Im Laufe der Zeit transferierte er insgesamt einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich.

Erst nach einer rechtlichen Beratung wurde ihm klar, dass es sich um einen Schwindel handelte. Die Behörden rufen seitdem alle Geschädigten ähnlicher Betrugsmaschen auf, die Straftaten umgehend anzuzeigen.

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Der Fall unterstreicht die Gefahren von Online-Investitionsangeboten, insbesondere wenn sie über soziale Medien beworben werden. Die Polizei in Hamm fordert Betroffene auf, sich zu melden und sich an die örtliche Dienststelle zu wenden, um Unterstützung bei der Rückerstattung verlorener Gelder zu erhalten.

Quelle