COMO-Projekt bringt KI-gesteuerten Stadtverkehr bis 2025 auf die Straße
Traude KlappCOMO-Projekt bringt KI-gesteuerten Stadtverkehr bis 2025 auf die Straße
Im Rahmen des COMO-Projekts wurden in der Stadt acht neue Verkehrsinformationsanzeigen installiert. Die Initiative zielt darauf ab, bis Ende 2025 ein modernes, digitales und umweltfreundliches Verkehrsmanagementsystem aufzubauen. Das Vorhaben wird mit Bundesmitteln gefördert und setzt auf KI, um den städtischen Verkehr zu verbessern.
Das COMO-Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines KI-gestützten Systems zur Echtzeit-Überwachung und -Steuerung des Verkehrs. Zu den zentralen Zielen gehören ein flüssigerer Verkehrsfluss, geringere Emissionen und eine stärkere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Die neu installierten Anzeigen spielen bei diesem Ausbau eine zentrale Rolle.
Am Mittwoch, dem 8. Oktober, finden zwischen 10:00 und 14:30 Uhr technische Tests der Anzeigen statt. Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, dem 22. Oktober, werden dann weitere Details zum digitalen Verkehrsmanagementsystem vorgestellt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr im Rahmen des Programms „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ finanziert.
Durch die Reduzierung von Stickstoffemissionen und die Optimierung von Verkehrswegen soll das System den Stadtverkehr sauberer und effizienter gestalten. Die integrierte KI-Technologie analysiert Verkehrsmuster in Echtzeit, um Ampelschaltungen und Leitysteme dynamisch anzupassen.
Das COMO-Projekt markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer intelligenteren urbanen Mobilität. Sobald das System bis Ende 2025 voll funktionsfähig ist, wird es helfen, die Umweltbelastung zu verringern und die Verkehrsbedingungen zu verbessern. Auf der anstehenden Pressekonferenz wird erläutert, wie die Technologie in der gesamten Stadt umgesetzt wird.






