27 April 2026, 02:31

Deutschland und Niederlande stärken Zusammenarbeit gegen irreguläre Migration an der Grenze

Gruppe von Polizeibeamten vor einem großen Gebäude mit Fahrzeugen auf der Straße und einer Person mit einer Kamera links.

Deutschland und Niederlande stärken Zusammenarbeit gegen irreguläre Migration an der Grenze

Hochrangige Vertreter der deutschen und niederländischen Grenzbehörden trafen sich am 1. Oktober 2025, um grenzüberschreitende Herausforderungen zu erörtern. Das Treffen fand im Gemeinsamen Verbindungsbüro in Goch statt, einem zentralen Knotenpunkt für die Zusammenarbeit zwischen der Bundespolizei und der Königlichen Marechaussee. Im Mittelpunkt standen die Bekämpfung irregulärer Migration sowie anderer grenzüberschreitender Kriminalität.

Die Bundespolizeidirektionen in Hannover und Sankt Augustin arbeiten seit Jahren eng mit der Königlichen Marechaussee der Niederlande zusammen. Diese bewährte Partnerschaft umfasst nun ein spezielles Projekt zur Stärkung der Zusammenarbeit entlang der deutsch-niederländischen Grenze. Finanziert wird es durch das Interreg-Programm Deutschland-Niederlande und die Europäische Union.

Durch die vorübergehenden Grenzkontrollen zwischen beiden Ländern ist die Abstimmung noch wichtiger geworden. Das Gemeinsame Verbindungsbüro in Goch fungiert als zentrale Anlaufstelle und sorgt für eine reibungslose Zusammenarbeit. Bei dem Treffen wurden aktuelle Problemstellungen analysiert und Möglichkeiten zur Verbesserung der gemeinsamen Einsätze ausgelotet.

Ziel des Projekts ist es, die Effizienz im Grenzmanagement zu steigern – insbesondere bei der Bekämpfung irregulärer Migration. Beide Behörden betonten, wie entscheidend die weitere Teamarbeit ist, um sich wandelnden Sicherheitsrisiken zu begegnen.

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Das Treffen unterstrich die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden. Mit Unterstützung durch EU- und Interreg-Mittel sollen die laufenden Bemühungen zur Verbesserung der Sicherheit weiter vorangetrieben werden. Die Behörden planen, die enge Abstimmung über das Gemeinsame Verbindungsbüro in Goch fortzuführen.

Quelle