26 April 2026, 22:28

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League

Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League

Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg einen Platz in der nächsten Champions-League-Saison gesichert. Der Sieg stellt sicher, dass die Dortmunder mit drei Spieltagen vor Schluss in den Top Vier landen. Tore von Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini entschieden die Partie frühzeitig.

Die Dortmunder dominierten von Beginn an und führten bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Beier eröffnete den Torreigen, bevor Guirassy und Bensebaini mit weiteren Treffern den Spielstand aus Freiburger Sicht aussichtslos machten. Trainer Niko Kovač gab Samuele Inacio seine erste Startelf-Chance – der Verteidiger überzeugte so sehr, dass er bei seiner Auswechslung mit Applaus bedacht wurde.

Freiburg, noch geschwächt von der Halbfinal-Niederlage im DFB-Pokal, setzte auf Rotation in der Startaufstellung. Trotz der deutlichen Niederlage verhinderte Torhüter Gregor Kobel mit einer Parade gegen Cyriaque Irié einen spätes Ehrentor für die Gäste. Fabio Silva setzte in der Schlussphase mit dem 4:0 den Schlusspunkt.

Das Spiel markierte zudem die Debüts zweier junger Talente: Dortmund brachte den 16-jährigen US-U17-Stürmer Mathis Albert in der Schlussphase ins Spiel, während Freiburg dem 18-jährigen Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer seinen ersten Einsatz in der Profimannschaft ermöglichte.

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Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart durch ein 1:1 gegen Werder Bremen dank der besseren Tordifferenz vorerst den vierten Platz – knapp vor Hoffenheim im Rennen um die Champions-League-Plätze.

Mit dem deutlichen Erfolg steht Dortmunds Rückkehr in den europäischen Fußball-Elitewettbewerb fest. Mit drei verbleibenden Spielen geht es nun darum, die bestmögliche Platzierung zu erreichen. Freiburg hingegen hat nach dieser Niederlage in den letzten Wochen der Saison kaum noch sportliche Ziele.

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