20 April 2026, 08:28

Essen investiert 618 Millionen Euro in seine städtische Infrastruktur und Schulen

Blauer Hintergrund mit weißer Schrift, die besagt: "Über 40.000 Infrastrukturprojekte wurden bundesweit unter Präsident Biden angekündigt" und ein Logo unten.

Essen investiert 618 Millionen Euro in seine städtische Infrastruktur und Schulen

Essen gestaltet sein städtisches Gesicht durch eine große Investitionsoffensive neu. Die Stadt hat Hunderte Millionen Euro in Bauvorhaben, Sanierungen und neue Einrichtungen gesteckt. Die Finanzierung stammt aus einer Mischung kommunaler, bundesweiter und landeseigener Mittel.

Den Auftakt bildete das Programm "Gute Schule 2020", das Essen eine Kreditlinie über 81,4 Millionen Euro einräumte. Jeder Euro dieser Förderung ist mittlerweile eingesetzt worden. Projekte wie die Stadthafenschule in Vogelheim, die im Rahmen des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes (KInvFöG II) fertiggestellt wurde, kosteten allein rund 4,7 Millionen Euro.

Aus KInvFöG I flossen bis zum 30. Juni 2025 insgesamt 64,3 Millionen Euro in 55 Projekte – diese Mittel sind vollständig aufgebraucht. KInvFöG II brachte weitere 57 Millionen Euro an gesicherten Geldern ein, wovon bereits 84 Millionen verausgabt und 11 Millionen in neuen Verträgen vergeben wurden. Zudem hat die Stadt 26,25 Millionen Euro für den Ausbau der Ganztagsbetreuung sowie 8,2 Millionen Euro für energetische Sanierungen bereitgestellt.

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Insgesamt investiert Essen rund 618 Millionen Euro in seine Infrastruktur. Davon stammen etwa 415 Millionen direkt aus dem städtischen Haushalt, der Rest aus Bundes- und Landeszuschüssen. Die Initiative umfasst Sanierungen, Umbauten und komplett neue Gebäude. Schulen, Kitas und öffentliche Einrichtungen profitieren gleichermaßen von den Maßnahmen. Mit den nun gesicherten Finanzströmen wird der Bauboom in der gesamten Stadt weitergehen.

Quelle