27 March 2026, 10:28

Hagener Kinder setzen mit Osterhasen-Aktion auf mehr Verkehrssicherheit

Geschwindigkeitsbegrenzungsschild am Straßenrand mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Hagener Kinder setzen mit Osterhasen-Aktion auf mehr Verkehrssicherheit

Kinder in Hagen beteiligen sich erneut an der "Osterhasen-Aktion" für mehr Verkehrssicherheit

Am 25. März 2026 haben Kinder in Hagen wieder an der jährlichen Osterhasen-Aktion teilgenommen, um Autofahrer zu einem rücksichtsvolleren Fahrverhalten zu motivieren. Bei der Kampagne arbeiteten die jungen Teilnehmer Hand in Hand mit der Polizei und Verkehrsexperten zusammen, um auf der Cuno-Straße die Geschwindigkeiten zu überwachen. Wer sich an die Regeln hielt, wurde belohnt – wer zu schnell fuhr, erhielt eine freundliche Ermahnung.

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Das Prinzip der Aktion: Geprüft wurde, ob die Autofahrer das Tempolimit von 30 km/h einhielten. Wer sich daran hielt, bekam von den Kindern ein bunt bemaltes Osterei überreicht. Wer zu schnell unterwegs war, erhielt stattdessen ein trauriges Smiley – als optische Aufforderung, das Tempo zu drosseln.

In diesem Jahr wurden mehr Ostereier verteilt als traurige Smileys, ein Zeichen dafür, dass sich viele Fahrer an die Vorgabe hielten. Die Veranstaltung brachte lokale Kinder, Polizeibeamte und Helga Müller vom Hagener Verkehrsicherheitsverein zusammen. Gemeinsam setzten sie auf eine Mischung aus Aufklärung und bürgerschaftlichem Engagement.

Stefan Boese, Leitender Polizeidirektor und Chef der Verkehrsabteilung, betonte im Nachgang die positive Wirkung der Kampagne. Die mittlerweile zur Tradition gewordene Aktion in Hagen sensibilisiert auf praktische Weise für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Die Osterhasen-Aktion 2026 endete mit einer klaren Botschaft an die Autofahrer: Tempolimits einzuhalten macht die Straßen sicherer. Da mehr Eier als traurige Gesichter verteilt wurden, zeigte sich ein erfolgreicher Tag der Verkehrserziehung. Die Kampagne bleibt eine bewährte Methode, bei der Kinder und Behörden gemeinsam für mehr Sicherheit im Verkehr arbeiten.

Quelle