18 April 2026, 02:33

Krefeld Pinguine siegen im Sudden Death mit 5:4 gegen Bietigheim Steelers

Gruppe von Menschen, die Eis-hoc-key auf einem Eisplatz mit Helmen, Hockeyschlägern und einem Tor auf der linken Seite spielen, Bänner im Hintergrund und eine Wand.

Krefeld Pinguine siegen im Sudden Death mit 5:4 gegen Bietigheim Steelers

Die Krefeld Pinguine haben mit einem spektakulären 5:4-Sieg nach Verlängerung gegen die Bietigheim Steelers ihren vierten Sieg in Folge eingefahren. Vor 3.156 Zuschauern in einer ausverkauften Arena kämpfte sich die Heimmannschaft von einem frühen Rückstand zurück, erzwang die Verlängerung und entschied die Partie schließlich im Sudden Death für sich.

Die Steelers gingen zunächst in Führung, als Jack Dugan aus dem Slot den Treffer zum 1:0 vorbereitete. Doch die Pinguine konterten mit einer furiosen Offensive und trafen innerhalb von nur 70 Sekunden dreimal – plötzlich stand es 3:1. Jon Matsumoto leitete die Aufholjagd ein und überwand mit einem präzisen Abschluss sowohl die Abwehr als auch den Torhüter der Gäste.

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Die Steelers gaben sich jedoch nicht geschlagen und glichen durch ein Powerplay-Tor von Marek Racuk in der Schlussphase zum 4:4 aus. Trotz 33 Torwürfen der Pinguine – die Steelers kamen auf 25 – musste die Entscheidung in die Verlängerung verlagert werden.

Dort traf Adam Payerl zum entscheidenden Moment: Mit seinem achten Tor in vier Spielen in Folge besiegelte er den 5:4-Endstand. Der Sieg bedeutet die vierte Niederlage in Serie für die Steelers, während die Pinguine ihre Siegesserie auf vier Spiele ausbauten. Besonders ihre temporeiche Offensive, darunter ein Dreierpack im ersten Drittel, erwies sich am Ende als zu stark für den Gegner. Mit neuem Selbstvertrauen blickt das Team nun auf das nächste Spiel.

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