MERIAN Reisefestival in Wiesbaden: Inspiration trotz chaotischem Start
Anto StumpfMERIAN Reisefestival in Wiesbaden: Inspiration trotz chaotischem Start
Das erste MERIAN Reisefestival fand am Wochenende im Rhein-Main Congress Center in Wiesbaden statt
Von Samstag bis Montag versammelte die Veranstaltung Reisende, Referenten und Enthusiasten zu einer Mischung aus Inspiration und Austausch. Unter einem Dach entdeckten die Besucher Ziele, Geschichten und einzigartige Erlebnisse.
Doch beim Eintreffen erwartete die Gäste eine unerwartete Hürde: Der Eingang war nur schlecht ausgeschildert. Weder Schilder noch Banner oder klare Hinweise wiesen am Eröffnungstag den Weg – der Zutritt gestaltete sich entsprechend schwierig. Doch einmal im Inneren entfaltete das Festival ein breites Programm an Aktivitäten.
Das Angebot umfasste Vorträge, Vorführungen und kulturelle Darbietungen. Denis Scheck und Anne-Dore Krohn präsentierten eine literarisch-kulinarische Revue rund um Berlin. Unterdessen berichteten Aaron und Achill Moser von ihrem persönlichen Abenteuer "Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo" und schilderten ihren Aufstieg auf den Kilimandscharo.
Ein Höhepunkt kam von Schloss Freudenberg, wo eine Klangschalen-Demonstration das Publikum faszinierte. Wer Humor suchte, erlebte die Wiesbadener Weinkönigin in einer unterhaltsamen Runde mit Lothar Backes. Zudem bot das Festival exklusive Reisen an, etwa Fahrten mit dem malerischen Glacier Express.
Der Eintritt kostete 25 Euro für einen Tag oder 60 Euro für ein dreitägiges Ticket.
Ziel der Veranstaltung war es, Gespräche anzuregen und Reiseerlebnisse in einem ansprechenden Format zu teilen. Von persönlichen Geschichten bis zu interaktiven Sessions gingen die Besucher mit neuen Ideen und Erinnerungen nach Hause. Ob das Festival im nächsten Jahr eine Fortsetzung findet, steht laut den Veranstaltern noch nicht fest.






