Qvest baut europäisches Führungsteam mit zwei Medienexperten aus
Qvest, eine globale Beratungsfirma mit Schwerpunkt auf Medien und Unterhaltung, stärkt sein europäisches Führungsteam mit zwei Schlüsselpersonalien. Das Unternehmen hat Jonathan Legal zum Principal für Frankreich und die Benelux-Länder ernannt, während Klaus Böhm als Principal für Strategische Geschäftsentwicklung einsteigt. Beide werden eine zentrale Rolle dabei spielen, das Wachstum des Unternehmens und dessen digitale Strategie in der Region voranzutreiben.
Jonathan Legal übernimmt seine neue Position mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in Medien-Lieferketten-Technologien, Cloud-Lösungen, KI und Systemintegration. Zu seinen Aufgaben gehören die Beratung von Kunden – von der ersten Strategieentwicklung bis zur finalen Umsetzung –, die Steuerung der Geschäftsfeldentwicklung sowie die Leitung komplexer Projekte. Die Ernennung unterstreicht Qvests Bestreben, seine Präsenz in Frankreich und der Benelux-Region auszubauen.
Klaus Böhm bringt über 30 Jahre Expertise in der internationalen Medien- und Unterhaltungsbranche mit. In seiner Funktion wird er Rundfunkanstalten und Verlage dabei unterstützen, nachhaltige Geschäftsmodelle aufzubauen und ihre digitalen Strategien zu optimieren. Sein tiefgreifendes Branchenwissen soll Qvest dabei helfen, Medienunternehmen durch die digitale Transformation zu begleiten.
Die beiden Neubesetzungen passen zu Qvests übergeordnetem Ziel, seine Beratungskompetenz in Europa weiter auszubauen. Das Unternehmen strebt danach, Medienkunden maßgeschneiderte Technologielösungen und Innovationsunterstützung anzubieten – besonders in einem sich ständig wandelnden digitalen Umfeld.
Mit Legal und Böhm an Bord ist Qvest nun gut aufgestellt, um seine Beratungs- und Systemintegrationsdienstleistungen zu stärken. Ihr kombiniertes Fachwissen wird Medienunternehmen dabei helfen, neue Technologien einzuführen und ihre digitalen Strategien zu verfeinern. Die Personalentscheidungen spiegeln Qvests Engagement wider, seinen Einfluss im europäischen Medien- und Unterhaltungssektor weiter auszubauen.






