01 May 2026, 12:33

Velberts Schulen und Kitas jagen gemeinsam Energiefresser

Ein einstöckiges Schulhaus mit einem davor geparkten Auto, das eine Tür, Fenster und ein Schild 'Willkommen in einer kinderfreundlichen Schule' zeigt, umgeben von Topfpflanzen, Bäumen und Menschen, mit sichtbaren Polen, Drähten und Baumrinde unter einem bewölkten Himmel.

Velberts Schulen und Kitas jagen gemeinsam Energiefresser

Acht Schulen und Kitas in Velbert beteiligten sich am zweiten "Aktionstag Energiesparen" der Stadt am 9. Oktober. Unter dem Motto "Schulen und Kitas aktiv fürs Klima!" wurden Kinder und Jugendliche dazu angeregt, den Energieverbrauch durch praktische Experimente und kreative Lösungen zu erkunden.

Während der Aktion arbeiteten Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte gemeinsam daran, Energie greifbar und sichtbar zu machen. Mit Taschenlampen, Strommessgeräten und anderen Hilfsmitteln testeten sie, wie viel Strom Alltagsgeräte verbrauchen. Sie schalteten Lichter aus, regulierten die Heizung und deckten Bereiche auf, in denen unnötig Strom verschwendet wurde.

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Vermittlung eines bewussten Umgangs mit Energie sowie die Förderung von Neugierde auf den Klimaschutz. Die Teilnehmenden suchten nach "Energiefressern" in ihren Gebäuden und überlegten, wie sich der Verbrauch senken lässt – ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Die Initiative steht zudem allen städtischen Bildungseinrichtungen in Velbert offen: Weitere Schulen und Kitas können sich jederzeit beteiligen.

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Für nähere Informationen steht die Stabsstelle Klimaschutz der Stadt Velbert zur Verfügung. Lucie Grieving, Ansprechpartnerin der Abteilung, ist unter der Telefonnummer 02051/26-2292 oder per E-Mail an [email protected] erreichbar.

Der Aktionstag Energiesparen hatte zum Ziel, bei jungen Lernenden Bewusstsein und Verantwortung für den Energieverbrauch zu stärken. Durch praktische Versuche entdeckten sie konkrete Maßnahmen, um Verschwendung zu reduzieren und eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen. Die Stadt Velbert fördert das Projekt im Rahmen ihrer umfassenden Klimaschutzbemühungen weiter.

Quelle