13 June 2026, 10:19

Wie Kommunen mit nachhaltigen Wärmenetzen Klimaschutz und Wirtschaft verbinden

Gemeinsames Event unserer Website, Münsterland e.V. und NRW.Energy4Climate

Wie Kommunen mit nachhaltigen Wärmenetzen Klimaschutz und Wirtschaft verbinden

Lokale Verantwortungsträger und Energieexperten trafen sich, um zu erörtern, wie Kommunen nachhaltige Wärmenetze finanzieren können. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Verknüpfung von Klimaschutz mit wirtschaftlichen Vorteilen für Städte und Gemeinden.

Gesche Ahmann von der Gemeinde Ascheberg und Ralf Marpert vom Verein energieland2050 e.V. eröffneten die Veranstaltung mit einem Fokus auf Finanzierungsmodelle für kommunale Wärmenetze. Die Teilnehmer zeigten großes Engagement, die Energiewende voranzutreiben – insbesondere dort, wo sie die kommunalen Finanzen entlasten kann.

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Christian Mildenberger, Geschäftsführer von NRW.Energy4Climate, betonte die finanziellen Chancen, die sich für Kommunen durch Energie- und Klimaprojekte ergeben. Regierungspräsident Andreas Bothe ergänzte, dass nachhaltige Energie nicht nur die Wirtschaft stärken, sondern auch den Haushaltsdruck verringern könne.

Maria Pantiou und Christian Tögel von NRW.Energy4Climate stellten intelligentes Energiemanagement als Möglichkeit vor, die Belastung kommunaler Haushalte zu reduzieren. Andreas Grotendorst, Vorstandsmitglied von Münsterland e.V., erläuterte, wie die Initiative „Münsterland ist Klimaland“ Wirtschaftsförderung mit lokalem Klimaschutz verbindet. Christoph Grotholtmann aus Greven präsentierte eine Fallstudie zu energieautarken Kläranlagen und wies nach, wie diese die Energiekosten von Kommunen senken können.

Die Veranstaltung zeigte konkrete Wege auf, wie Städte und Gemeinden die Energiewende finanzieren und davon profitieren können. Die lokalen Entscheidungsträger verließen die Runde mit klaren Beispielen, wie Klimaschutz finanzielle Stabilität und wirtschaftliches Wachstum fördern kann.

Quelle