05 June 2026, 16:12

Bergische Bautage 2025: Klimabewusst bauen, sanieren und schützen

Teams der Stadt Bergisch Gladbach und des Rheinisch-Bergischen Kreises bei den Bergischen Bautagen

Bergische Bautage 2025: Klimabewusst bauen, sanieren und schützen

Bergisch Gladbach veranstaltet am 27. und 28. September 2025 die Bergischen Bautage

Auf dem Konrad-Adenauer-Platz findet die zweitägige Ausstellung statt, die sich mit klimabewusstem Bauen, Sanieren und Hochwasserschutz befasst. Vor Ort stehen lokale Fachleute und Beraterinnen und Berater bereit, um Besucherinnen und Besuchern mit Rat zur Seite zu stehen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Veranstaltung ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. An einem Gemeinschaftsstand präsentieren sich Teams aus den Bereichen Regenwassermanagement, Grundstücksentwässerung, Heizungsplanung und Klimaschutz der Stadt Bergisch Gladbach. Auch das EKKO-Team des Rheinisch-Bergischen Kreises beteiligt sich an der Ausstellung.

Interessierte können sich über Themen wie energiesparende Sanierungen, Heizlösungen und Anpassungen an den Klimawandel informieren. Zertifizierte Energieberater sowie ehrenamtliche Solarberater erläutern Fördermöglichkeiten für Privatgebäude und zeigen individuelle Maßnahmen zur Steigerung der Nachhaltigkeit auf.

Zu den interaktiven Angeboten gehören eine Dämmstoffbox zum Testen von Materialien sowie eine VR-Brille, mit der Sanierungsoptionen visualisiert werden können. Darüber hinaus geben Expertinnen und Experten Auskunft zu Hochwasserrisiken, Starkregenvorsorge und Schutzmaßnahmen für Immobilien.

Die Bergischen Bautage bieten praxisnahe Informationen zu Klimaschutz und Gebäudemodernisierung. Anwohnerinnen und Anwohner erhalten fachkundige Beratung, Details zu Förderprogrammen und können sich anschauliche Demonstrationen ansehen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Teilnehmenden fundierte Entscheidungen für ein nachhaltiges Wohnen und eine bessere Hochwasserresilienz zu ermöglichen.

Quelle