26 March 2026, 22:27

Bochum und Dortmund wollen gemeinsam Exzellenzuniversität werden

Das Logo der Universität Imavidi zeigt ein blau-goldenes Schild mit einem Buch und einem Schwert, umgeben von der Aufschrift "UBIQUE IMPAVIDI".

Bochum und Dortmund wollen gemeinsam Exzellenzuniversität werden

Die Ruhr-Universität Bochum und die Technische Universität Dortmund bündeln ihre Kräfte, um sich gemeinsam um den begehrten Titel einer "Exzellenzuniversität" in Deutschland zu bewerben. Keine der beiden Hochschulen erfüllt derzeit die Kriterien allein – doch durch die Zusammenarbeit hoffen sie, die Auszeichnung zu erhalten. Bei Erfolg würde die Fusion mehr Fördergelder, bessere Forschungsmöglichkeiten und ein stärkeres Renommee für beide Universitäten mit sich bringen.

Die beiden Universitäten planen eine gemeinsame Bewerbung und wollen dabei ihre stärksten Forschungsbereiche vereinen. Ihr Ziel ist es, die strengen Anforderungen für den Exzellenzstatus zu erfüllen – etwas, das weder die eine noch die andere Hochschule allein schaffen könnte. Zu den Schwerpunktthemen könnten unter anderem Cybersicherheit und fortschrittliche Materialien gehören.

Eine Entscheidung über ihren Antrag wird jedoch erst 2026 erwartet. Stand 26. März 2026 war noch keine neue Universität in die Liste der Exzellenzuniversitäten im aktuellen Förderzeitraum aufgenommen worden. Die nächste Runde der Entscheidungen, zu der auch Bewerbungen von Einrichtungen wie der Universität Freiburg gehören, wird am 2. Oktober 2026 bekannt gegeben. Die Förderung soll dann am 1. Januar 2027 beginnen.

Bei einer Genehmigung würde die fusionierte Einrichtung von erhöhten Forschungsmitteln und größerer internationaler Sichtbarkeit profitieren. Zudem würde sie für Studierende und Wissenschaftler:innen attraktiver, die nach erstklassigen akademischen Umfeldern suchen.

Das geplante Bündnis zwischen den Universitäten in Bochum und Dortmund zielt darauf ab, ihre Forschungsleistung und globale Position zu stärken. Die endgültige Entscheidung fällt voraussichtlich Ende 2026, mit einer möglichen Förderungsaufnahme zu Beginn des Jahres 2027. Ein Erfolg wäre für beide Hochschulen ein bedeutender Schritt, um langfristige akademische und finanzielle Vorteile zu sichern.

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