Kempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Krisen meistert
Traude KlappKempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie man Krisen meistert
Kempen veranstaltet am kommenden Wochenende seinen ersten Tag des Zivilschutzes
Die Veranstaltung soll Bürgerinnen und Bürger über moderne Notfallmaßnahmen und persönliche Vorsorge informieren. Als Veranstaltungsort wurde die Kempener Burg gewählt – ein Symbol für Sicherheit und Gemeinschaftsstärke.
Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet von 10 bis 17 Uhr statt. Besucher können Einsatzfahrzeuge, Schutzkleidung und Notfallpläne erkunden. In Live-Demonstrationen werden der Einsatzalltag, großflächige Krisenstrategien sowie besondere Gefahrenlagen vorgestellt.
Präsentiert werden wichtige Instrumente des Zivilschutzes wie Warnleitstellen und Notfall-Informationspunkte. Experten erläutern zudem, wie sich Familien auf Stromausfälle, Extremwetter und andere Krisen vorbereiten können. Interaktive Mitmachaktionen und Verpflegung runden das Programm ab – mit speziellen Angeboten für jüngere Gäste.
Die Stadt Kempen organisiert den Tag in Zusammenarbeit mit lokalen Behörden und Hilfsorganisationen. Ziel ist es, die Funktionsweise des Zivilschutzes zu veranschaulichen und die Bedeutung privater Vorsorge in einer zunehmend unberechenbaren Zeit zu unterstreichen.
Der Tag des Zivilschutzes bietet praxisnahe Einblicke in Notfallmanagement und Haushaltsvorsorge. Die Veranstaltung verbindet Fachwissen, Ausstellungsstücke und familienfreundliche Aktivitäten. Die Besucher nehmen konkrete Handlungsempfehlungen für künftige Krisensituationen mit nach Hause.






