Kreis Wesel radelt sich 2025 auf Platz 13 – und will 2026 noch weiter kommen
Reza HendriksKreis Wesel radelt sich 2025 auf Platz 13 – und will 2026 noch weiter kommen
Die StadtRadeln-Fahrradkampagne verzeichnete 2025 im Kreis Wesel eine starke Beteiligung – Tausende Radfahrer:innen legten gemeinsam Tausende Kilometer zurück. Besonders engagiert zeigten sich Städte wie Moers, Kamp-Lintfort und Dinslaken, die beeindruckende Distanzen erreichten. Für 2026 wollen die Organisator:innen diese Rekorde noch übertreffen.
Im kommenden Jahr winken den Teilnehmenden wieder Preise, Gutscheine und Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien – von Einzelpersonen über Schulen bis hin zu Betrieben. 2025 belegte der Kreis Wesel mit 160.245 Radfahrer:innen, die gemeinsam 2.363.878 Kilometer zurücklegten, Platz 13 bundesweit. Die Aktion motivierte zu allen Arten von Fahrten – ob auf dem Weg zur Arbeit, für Besorgungen, Freizeitausflüge oder Familienbesuche. Jeder Kilometer zählte für die Gesamtbilanz.
Moers führte die Statistik im Kreis an: 2.449 Teilnehmende radelten 357.062 Kilometer und stellten damit einen neuen Rekord für die Kreisstadt auf. Knapp dahinter folgte Kamp-Lintfort, wo 2.312 Radfahrer:innen 238.673 Kilometer zurücklegten. Dinslaken startete mit 1.530 Aktiven, die 176.714 Kilometer schafften, während Neukirchen-Vluyn dank 1.129 Teilnehmenden und 203.809 Kilometern den vierten Platz im Kreis – gemessen an der Pro-Kopf-Leistung – sicherte.
2026 lockt Kamp-Lintfort mit Sachpreisen und Gutscheinen lokaler Unternehmen, um noch mehr Menschen aufs Rad zu bringen. Auch Dinslaken zeichnet Spitzenleistungen aus – etwa in den Kategorien beste:r Einzelradler:in, Tandems, Betriebe, Schulklassen und Kindergärten. Die Organisator:innen hoffen, durch die breite Mobilisierung die Vorjahreswerte zu übertreffen.
Die Anmeldung für 2026 ist kostenlos über die offizielle StadtRadeln-Website möglich. Interessierte können eigene Teams gründen oder bestehenden beitreten, um zum Kilometerkonto ihrer Stadt beizutragen.
Die Kampagne 2026 knüpft an den Erfolg des Vorjahres an – mit dem Ziel, noch mehr Kilometer zu sammeln als je zuvor. Lokale Anreize wie Preise und Auszeichnungen sollen die Teilnahme über alle Altersgruppen und Gemeinden hinweg steigern. Die abschließende Bilanz entscheidet dann über die Platzierungen im Kreis und darüber hinaus.






