10 June 2026, 22:24

Unbekannte Liebesbriefe von Brian Jones enthüllen intime Rolling-Stones-Geschichte

Verborgene Briefe der Rolling Stones deuten auf eine Liebesaffäre hin: 'Erstaunlich' Rock-Memorabilia

Unbekannte Liebesbriefe von Brian Jones enthüllen intime Rolling-Stones-Geschichte

Unveröffentlichte Liebesbriefe von Rolling-Stones-Gründer Brian Jones kommen unter den Hammer

Eine Sammlung bisher unveröffentlichter Briefe, die eine Liebesbeziehung zwischen dem Rolling-Stones-Gründer Brian Jones und einer Londoner Verkäuferin dokumentieren, wird demnächst versteigert. Das Archiv, zu dem auch Fotos und persönliche Schriften gehören, stammt von Sylvia Wainwright, die in den 1960er-Jahren in einem Bekleidungsgeschäft arbeitete. Experten schätzen den Wert der Sammlung auf zwischen 1.850 und 2.500 Euro.

Die Briefe gewähren einen seltenen Einblick in die frühen Tage der Rolling Stones und die Beziehung zwischen Sylvia Wainwright und Brian Jones. In einem Schreiben berichtet sie ihrer Schwester Lynn von Jones’ bevorstehendem Besuch. Ein anderer Brief enthüllt Pläne von Jones, Mick Jagger und Keith Richards für ihre US-Tournee im Jahr 1964.

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Die Korrespondenz zeigt auch eine sanftere Seite von Jones – ein Kontrast zu seinem späteren Ruf als schwieriger Partner in turbulenten Beziehungen. Er steuerte sogar eigene Zeilen zu Sylvias Briefen bei und unterzeichnete einen mit „Hi love! Brian here“ („Hallo, meine Liebe! Hier ist Brian“). In den Dokumenten werden zudem weitere Prominente der Zeit erwähnt, darunter Jeff Beck und Roger Moore.

Sylvias Briefe beschreiben das lebhafte Gesellschaftsleben der Ära, etwa Partys in Mick Jaggers Wohnung oder Treffen mit Musikern im Londoner Stadtteil Chiswick. Das Archiv wurde versteckt in einer Kommode entdeckt und bietet neue Perspektiven auf eine prägende Phase der Musikgeschichte.

Die Auktion gibt Fans und Sammlern die Möglichkeit, ein Stück Rolling-Stones-Geschichte zu erwerben. Die Briefe beleuchten nicht nur Jones’ Privatleben, sondern auch die frühen Jahre der Band. Angesichts des historischen und kulturellen Werts der Sammlung werden lebhafte Gebote erwartet.

Quelle