05 April 2026, 08:27

NRW pumpt 128 Millionen Euro in den Kreis Viersen – wer profitiert am meisten?

Ein detailliertes historisches Plakat der ersten Grafschaft Tirol-Karte, das geographische Merkmale wie Flüsse, Berge und Städte zeigt und von erklärendem Text begleitet wird.

NRW pumpt 128 Millionen Euro in den Kreis Viersen – wer profitiert am meisten?

Nordrhein-Westfalen kündigt massive Finanzspritze für Kommunen im Jahr 2024 an

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Der Kreis Viersen erhält allein über 128 Millionen Euro – eine Steigerung von 6,8 Prozent im Vergleich zu den Vorjahreszuweisungen. Die Mittel fließen in zentrale öffentliche Dienstleistungen wie Kinderbetreuung, Schulen, Straßen und die soziale Infrastruktur. Die Stadt Viersen selbst erhält mit 58,92 Millionen Euro den größten Anteil. Die benachbarte Gemeinde Schwalmtal kann mit 13,15 Millionen Euro rechnen, Tönisvorst erhält 12,48 Millionen Euro.

Willich wurden im Rahmen der Verteilung 5,51 Millionen Euro zugewiesen. Die CDU-Landtagsabgeordneten Guido Görtz und Britta Oellers betonten die Bedeutung einer starken kommunalen Förderung. Sie hoben hervor, wie diese Investitionen dazu beitragen werden, die Gemeinschaftseinrichtungen in den kommenden Jahren zu erhalten und zu verbessern.

Die Mittel sind Teil eines langfristigen Plans: Bis 2036 sind für die Kommunen in Nordrhein-Westfalen insgesamt 21,3 Milliarden Euro vorgesehen. Die diesjährige Erhöhung spiegelt den wachsenden Bedarf an lokaler Infrastruktur und öffentlichen Einrichtungen wider.

Die Zuweisungen für 2024 bringen dem Kreis Viersen unmittelbare Verbesserungen. Städte wie Schwalmtal, Tönisvorst und Willich verfügen nun über gesicherte Budgets für anstehende Modernisierungen. Das Land garantiert damit eine kontinuierliche finanzielle Unterstützung für lokale Projekte über das nächste Jahrzehnt hinweg.

Quelle