05 April 2026, 08:27

Sechs neue Abgeordnete im NRW-Landtag vereidigt – nach Rücktritten und Todesfall

Ein buntes illustriertes Dokument mit der Überschrift "Die glorreichen Reformen im Parlament", das mutige Texte und vielfältige, strahlende Menschen zeigt, die Hoffnung und Fortschritt symbolisieren.

Sechs neue Landtagsabgeordnete vereidigt - Sechs neue Abgeordnete im NRW-Landtag vereidigt – nach Rücktritten und Todesfall

Sechs neue Abgeordnete sind im Landtag von Nordrhein-Westfalen vereidigt worden. Die Zeremonie fand statt, nachdem mehrere Austritte und ein Todesfall die Zusammensetzung des Parlaments verändert hatten. André Kuper, der Landtagspräsident, nahm den neuen Mitgliedern den Amtseid ab.

Die Veränderungen begannen mit dem Ausscheiden von fünf ehemaligen Abgeordneten. Guido Deus, Ralf Nolten, Heinrich Frieling und Ralf Schwarzkopf – allesamt von der CDU – verließen ihre Mandate, um Landräte oder Bürgermeister zu werden. Auch Sven Wolf von der SPD schied aus, um eine ähnliche Position anzutreten.

Marc Lürbke, Vertreter der FDP, verstarb und hinterließ damit einen weiteren freien Sitz. Seine Nachfolge trat Thomas Nückel an, ein 62-Jähriger aus Herne, der gemeinsam mit fünf weiteren neuen Abgeordneten vereidigt wurde.

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Zu den Neumitgliedern gehören Anette Bunse (CDU, 67) aus Bottrop, Wilhelm Hausmann (CDU, 55) aus Oberhausen und Ralf Nettelstroth (CDU, 61) aus Bielefeld. Ebenfalls ihren Eid leisteten Andrea Reh (SPD, 51) aus dem Kreis Heinsberg sowie Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei und Medienminister der CDU.

Trotz dieser personellen Wechsel bleibt das politische Kräfteverhältnis seit der Wahl 2022 unverändert. Die CDU hält etwa 75 Sitze, die SPD 56, die Grünen 38, die FDP 12 und die AfD 11. Die nächste Landtagswahl ist für den 25. April 2027 terminiert.

Die sechs Nachrücker füllen nun die durch Rücktritte und den Todesfall entstandenen Lücken. Die Zusammensetzung des Landtags entspricht damit weiterhin dem Stand nach der Wahl 2022. Bis zur Wahl 2027 werden keine weiteren Änderungen erwartet.

Quelle