Köln verpachtet 33 Quadratmeter Gewerbefläche im Rathauskomplex
Köln verpachtet 33 Quadratmeter Gewerbefläche im Rathauskomplex
Die Stadt Köln bietet eine kleine Gewerbefläche zur Miete im Komplex des Kölner Rathauses an. Die Einheit umfasst 33 Quadratmeter Nutzfläche sowie einen 4-Quadratmeter-Anteil an Gemeinschaftsfläche und steht Unternehmen oder Dienstleistern zur Verfügung. Interessierte müssen ihre Bewerbungen bis zum 20. April 2026 einreichen.
Die Fläche eignet sich sowohl für den Einzelhandel als auch für Bürozwecke und bietet potenziellen Mietern damit flexible Nutzungsmöglichkeiten. Die Stadt strebt an, den Mietvertrag bis zum 1. Juni 2026 abzuschließen, um einen reibungslosen Einzug des neuen Mieters zu gewährleisten.
Um sich zu bewerben, können Unternehmen die erforderlichen Unterlagen beim Gebäudemanagement der Stadtverwaltung Köln anfordern. Das Auswahlverfahren folgt einem offenen Verfahren, das Fairness und Transparenz sicherstellen soll. Im Gegensatz zu öffentlichen Ausschreibungen fördert dieser Ansatz einen breiten Wettbewerb ohne strenge regulatorische Vorgaben.
Die Fläche befindet sich im Kölner Rathauskomplex, doch lagen im März 2026 keine weiteren Details zum Gebäude oder ähnlichen Angeboten vor. Zwar wurden zu diesem Zeitpunkt Wohnimmobilien in der nahegelegenen Stadt Speyer beworben, doch fanden sich in den Suchergebnissen keine vergleichbaren Gewerbeeinheiten.
Die Bewerbungsfrist endet am 20. April 2026. Erfolgreiche Bewerber erhalten eine 33 Quadratmeter große Einheit mit gemeinschaftlich nutzbarer Fläche. Die Stadt geht davon aus, dass der neue Mieter die Räumlichkeiten kurz nach dem Stichtag 1. Juni beziehen wird.
Aixtron setzt auf Galliumoxid und treibt Halbleiter-Innovation mit OSU-Partnerschaft voran
Mit präziser Technologie und strategischer Forschung katapultiert sich Aixtron an die Spitze der Halbleiterbranche. Warum Investoren jetzt auf die Aktie des Innovators setzen.
E-Scooter-Fahrer fährt Frau in Duisburg an und flüchtet nach kurzer Entschuldigung
Ein flüchtiger E-Scooter-Fahrer hinterlässt in Duisburg eine verletzte Anwohnerin. Warum die Polizei jetzt auf Zeugen hofft – und wie der Täter aussieht.
Gemeinschaftszentrum Arche in Dorp schließt 2027 – Kirche bündelt ihre Aktivitäten
Ein Ort der Begegnung verschwindet: Nach 44 Jahren endet die Ära der Arche. Warum die Kirche diesen Schritt geht – und was aus den Räumen wird.
Mann wirft Glasflasche auf Fünfjährige – Bielefelder Polizei sucht dringend Zeugen
Ein fünfjähriges Mädchen entging nur knapp einer schweren Verletzung. Die Polizei sucht einen 55- bis 60-jährigen Mann mit auffälligen Merkmalen – wer hat etwas gesehen?
Nordrhein-Westfalen setzt auf enge Sicherheitskooperation mit Frauen in Führungsrollen
Sicherheitsbehörden in NRW gehen neue Wege: Gemeinsame Einsätze und weibliche Führungskräfte sollen die öffentliche Sicherheit revolutionieren. Doch wie wirkt sich das aus?
Krefelder Schüler entdecken Gesundheitsberufe bei den Alexianern hautnah
Von der Pflege bis zur Medizintechnik – Jugendliche testen ihre Fähigkeiten in einem Krankenhaus der Zukunft. Welche Chancen bietet die Kooperation mit Schulen?
Adeyemi droht Ärger wegen Waffenbesitz – Sané glänzt für die Nationalelf
Ein Schlagring, ein Taser und 60 Tagessätze: Warum Adeyemis Vorfall erst jetzt aufflog. Doch auf dem Platz überstrahlt Sané alle Schlagzeilen – mit einer Gala gegen die Slowakei.
Grüne feiern Wahlsieg 2026 in Baden-Württemberg mit Brezel-Tattoos – nur Özdemir bleibt stichfrei
Ein scherzhafter Pakt wurde zur Tradition: Nach dem Grünen-Sieg 2026 zierten Brezel-Tattoos die Haut der Aktivisten – doch der Spitzenkandidat blieb ohne. Warum?
Köln verpachtet 33 Quadratmeter Gewerbefläche im Rathauskomplex
Eine seltene Chance für Gründer und Unternehmen: Die Stadt sucht Mieter für eine kompakte, vielseitige Fläche im Herzen Kölns. Wer überzeugt, zieht schon im Juni ein.
Traditionsbetrieb FRIEBA meldet Insolvenz – Rettung nach Ostern möglich
Ein Jahrhundertbetrieb kämpft ums Überleben. Während die Produktion weiterläuft, hofft FRIEBA auf einen Investor – und einen Neuanfang nach den Feiertagen.
Krefelds Einzelhandel kämpft trotz mehr Besuchern mit sinkenden Umsätzen 2025
Die Hochstraße lockte 2025 mehr Menschen an – doch die Kassen blieben still. Warum Krefelds Händler trotz voller Läden um ihr Überleben bangen.
Traditionsbetrieb FRIEBA meldet am Karfreitag Insolvenz an – Rettung bis Ostern 2026 möglich
Ein Jahrhundertbetrieb kämpft ums Überleben: Während die Produktion weiterläuft, könnte ein Investor bis Ostern 2026 den Turnaround bringen. Doch die Zeit drängt.