Top-Ökonomin Ulrike Malmendier verlässt Sachverständigenrat vorzeitig
Top-Ökonomin Ulrike Malmendier verlässt Sachverständigenrat vorzeitig
Die renommierte Ökonomin Ulrike Malmendier wird den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vor einer möglichen Verlängerung ihrer Amtszeit verlassen. Ihr Abschied Anfang 2026 beendet eine Tätigkeit, die 2022 begann und damals als bedeutender Fortschritt gewertet wurde. Sowohl das Bundeswirtschaftsministerium als auch die Bundeskanzlei verweigerten eine Zustimmung zu ihrer weiteren Mitgliedschaft im Gremium.
Malmendiers Wirken im Rat war geprägt von einflussreichen Beiträgen, darunter Vorschläge zur Reform der Frühverrentung. Ihre Fachkompetenz und ihr frischer Ansatz in wirtschaftspolitischen Debatten hatten ihr den Ruf einer Spitzenökonomin eingebracht.
Die Entscheidung, ihre Amtszeit nicht zu verlängern, stößt auf Kritik. Jens Südekum, ein enger Berater von Finanzminister Lars Klingbeil, bedauerte ihren Abschied und warnte, dass das abrupte Ende ihrer Tätigkeit ein negatives Signal an Wissenschaftler sende, die ein Engagement im öffentlichen Dienst in Erwägung ziehen.
Eine offizielle Begründung für die Ablehnung liegt nicht vor. Weder das Bundeswirtschaftsministerium noch die Bundeskanzlei haben die Gründe für ihre Entscheidung genannt.
Mit Malmendiers Abschied entsteht im Sachverständigenrat eine Lücke an Fachwissen. Die mangelnde Transparenz bei der Entscheidung wirft Fragen über das Verfahren auf. Ihr Abschied wird im Februar 2026 wirksam und beendet vorzeitig eine Amtszeit, die zunächst als großer Erfolg galt.
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