Bielefelder verliert über 200.000 Euro nach perfidem Anlagebetrug mit falschem Börsenmitarbeiter
Nach dem Verlust von 215.000 Euro: Betrüger zielen erneut auf Bielefeld ab - Bielefelder verliert über 200.000 Euro nach perfidem Anlagebetrug mit falschem Börsenmitarbeiter
Ein Mann aus Bielefeld hat nach einem Anlagebetrug mehr als 200.000 Euro verloren. Der Schwindel begann mit einer Werbe-E-Mail und eskalierte, als ein Betrüger sich als Börsenmitarbeiter ausgab und anbot, die Verluste des Opfers zurückzuholen.
Das Opfer überwies zunächst 215.000 Euro an einen angeblichen Broker, nachdem es eine unaufgeforderte Werbe-E-Mail erhalten hatte. Anfangs erhielt es kleine Auszahlungen, die den Anschein von Seriosität erweckten. Später stellte sich jedoch heraus, dass weder das Geld abgehoben noch der Broker kontaktiert werden konnte.
Im Januar meldete sich ein Betrüger, der sich als Börsenmitarbeiter ausgab, und bot an, das verlorene Geld zurückzuholen. Das Opfer vertraute dem Angebot und tätigte zwei weitere Zahlungen in Höhe von insgesamt 10.000 Euro.
Die Gesamtverluste belaufen sich mittlerweile auf über 200.000 Euro. Die Behörden haben noch keine spezifischen deutschen Statistiken zu ähnlichen Betrugsfällen für die Jahre 2024 oder 2025 veröffentlicht. Daten aus den USA zeigen jedoch, dass allein 2024 bereits 26.569 Menschen Opfer von Anlagebetrug wurden, der über soziale Medien initiiert wurde.
Das Opfer konnte sein Geld bis heute nicht zurückerhalten. Die Polizei ermittelt, bisher gab es jedoch keine Festnahmen. Der Fall verdeutlicht die Risiken unaufgefordeter Anlageangebote und die Methoden, mit denen Betrüger ihre Opfer repeatedly ausnutzen.
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